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	<title>GolfGlossar</title>
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	<description>Das Golflexikon im Internet</description>
	<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 08:09:51 +0000</pubDate>
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		<title>Didrikson Zaharias, Mildred Ella &#34;Babe&#34;</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 08:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Golfspieler]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mildred Ella &#34;Babe&#34; Didrikson Zaharias wurde am 26. Juni 1911 in Port Arthur (Texas) als Mildred Didrikson geboren; sie war das sechste von sieben Kindern...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mildred Ella &quot;Babe&quot; Didrikson Zaharias wurde am 26. Juni 1911 in Port Arthur (Texas) als Mildred Didrikson geboren; sie war das sechste von sieben Kindern. Nach ihrer Hochzeit mit dem Wrestler und Promoter George Zaharias wurde sie fast nur noch &quot;Babe Zaharias&quot; genannt.</p>
<p>Früh entdeckte sie ihre Liebe zum Sport und widmete sich zunächst der Leichtathletik, Tennis, Boxen, Baseball und Basketeball. So spielte sie in einem männlichen Baseballteam, wo sie in Anlehnung an die Baseball-Legende Babe Ruth den Spitznamen &quot;Babe&quot; erhielt. </p>
<p>1932 hatte Sie sich für alle fünf Leichtathletik-Wettbewerbe der Olympischen Spiele qualifiziert. Aufgrund der Statuten durfte sie nur an dreien davon teilnehmen. Sie entschied sich für Speerwerfen (Goldmedaille), 80-Meter-Hürden (Goldmedaille und Weltrekord) und den Hochsprung. Im Finale sprang sie mit 1,657 Metern allerdings genauso hoch wie ihre Teamkollegin Jean Shiley. Die Jury beschloss, Didrikson aufgrund des Sprungstils nur den zweiten Platz zuzuweisen. Didrikson und Shiley ließen jedoch ihre Medaillen verschmelzen und behielten als Trophäe jeweils eine Silber-Gold-Legierung.</p>
<p>Daneben war Sie als Sängerin und Schauspielerin aktiv.</p>
<p>1935 entdeckte Sie den Golfsport für sich. Da ihr aufgrund ihrer allgemeinen Erfahrung in Sportdingen der Amateurstatus verwehrt wurde, schlug Sie direkt eine Pro-Laufbanh ein. Sie sollte später immer wieder zwischen Pro und Amateur-Status wechseln. So oder so - Babe wurde der erste weibliche Golf-Star Amerikas und die führende Spieleren in den 40ern und frühen 50ern.</p>
<p>Bereits 1938 nahm sie am Los Angeles Open teil, einem Herren-Turnier der PGA. 1946 gewann sie die US Women&#8217;s Amateur Golf Championships, 1947 als erste Amerikanerin die British Ladies Amateur Golf Championship und erzielte drei Siege bei den Western Open. 1947 dominierte sie wieder als Pro die WPGA und später die Ladies Professional Golf Association, deren Gründungsmitglied sie war. 1950 hatte sie jeden möglichen Titel gewonnen, insgesamt erzielte sie 82 Turniersiege. 1951 war Zaharias unter den ersten Golferinnen, die in die neugeschaffene Hall of Fame of Women&#8217;s Golf aufgenommen wurden.</p>
<p>1956 gewann sie, bereits schwer an Krebs erkrankt, ihr letztes US Open. Am 27. September des gleichen Jahres starb sie in Galveston (Texas). Kurz vor ihrem Tod errichtete sie zusammen mit ihrem Mann den &quot;Babe Zaharias Fund&quot;, der Krebskliniken unterstützt.</p>
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		<title>Berg, Patricia Jane</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 05:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[<p>Patricia (Patty) Jane Berg wurde am 13. Februar 1918 in Minneapolis (Minnesota/USA) geboren.</p>
<p>Mit dem Golfsport begann sie 1931 und startete 1934 ihre Amateurlaufbahn - sie gewann auch gleich die Minneapolis City Championship.</p>
<p>Nach dem Gewinn von 29 Amateuer-Titeln wurde sie 1940 Proette...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Patricia (Patty) Jane Berg wurde am 13. Februar 1918 in Minneapolis (Minnesota/USA) geboren.</p>
<p>Mit dem Golfsport begann sie 1931 und startete 1934 ihre Amateurlaufbahn - sie gewann auch gleich die Minneapolis City Championship.</p>
<p>Nach dem Gewinn von 29 Amateuer-Titeln wurde sie 1940 Proette. Unterbrochen von einem Einsatz bei der Marine half sie 1948 die LPGA zu gründen, deren erste Präsidentin Patty auch wurde.<br />
Berg gewann insgesamt 57 Turniere der LPGA und WPGA; der letzte Sieg erfolgte 1962.</p>
<p>1938, 1942 und 1955 She wurde sie zur &#8220;Associated Press Woman Athlete of the Year&#8221; gewählt. 1963 erhielt Sie den &#8220;Bob Jones Award&#8221;, die höchste Auszeichnung, die von der US Golf Association vergeben wird. 1978 führte die LPGA den Patty Berg Award ein.</p>
<p>Auch nach ihrer aktiven Laufbahn blieb sie dem Golfsport verbunden und kümmerte sich besonders um die Förderung von Nachwuchstalenten.</p>
<p>Ende 2004 gab Patty Berg bekannt, dass Alzheimer bei ihr diagnostiziert wurde. Am 10. September 2006 starb sie an den Folgen der Krankheit.</p>
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		<title>Langer, Bernhard</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 11:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[<p>Bernhard Langer wurde am 27. August 1957 in Anhausen geboren.  Seine Profi-Karriere startete er 1976 als Golflehrer beim Golfclub Augsburg-Bobingen/Burgwalden. Als Playing Pro gewann er 1979 die Deutsche Golflehrermeisterschaft, 1982 die Lufthansa German Open und 1985 die American Express Open. Sein großer Durchbruch kam mit dem 1...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bernhard Langer wurde am 27. August 1957 in Anhausen geboren.  Seine Profi-Karriere startete er 1976 als Golflehrer beim Golfclub Augsburg-Bobingen/Burgwalden. Als Playing Pro gewann er 1979 die Deutsche Golflehrermeisterschaft, 1982 die Lufthansa German Open und 1985 die American Express Open. Sein großer Durchbruch kam mit dem 1. Major Titel, dem Gewinn des Masters in Augusta/Georgia (USA) 1985. 1986 war Langer die erste Nummer 1 der neu errichteten Golfweltrangliste.</p>
<p>Nach dem Gewinn des Masters schwebte Langer eine German Masters nach amerikanischem Vorbild vor. Nach Unterzeichnung des Vertrages zwischen Langer, der IMG und dem Stuttgarter Golf-Club Solitude e.V. fanden die ersten German Masters 1987 und in den Folgejahren bis 1991 als Mercedes German Masters in Stuttgart statt. Später fand das Turnier auf wechselnden Plätzen statt.</p>
<p>Nach zehn Ryder-Cup-Teilnahmen als Spieler führte er beim Ryder Cup 2004 das europäische Team als Kapitän zum historischen Sieg gegen die USA. Im Jahr 2006 gewann Langer an der Seite von Marcel Siem die inoffizielle Mannschaftsweltmeisterschaft auf Barbados zum zweitenmal (16 Jahre nach seinem ersten Sieg mit Torsten Giedeon).</p>
<p>Im Jahr 2002 wurde Langer in die World Golf Hall of Fame des Golfsports aufgenommen und 2006 wurde er in Anerkennung seiner Verdienste um den Golfsport zum &#8220;Honorary Officer of the Most Excellent Order of the British Empire&#8221; (OBE ehrenhalber) von Königin Elizabeth II. ernannt.</p>
<p>Er ist außerdem Kuratoriumsmitglied des dem CVJM nahestehenden Vereins ProChrist, dem Organisator einer evangelikalen Großevangelisationsveranstaltung.</p>
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		<title>Faldo, Nicholas Alexander</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 14:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Golfspieler]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nicholas Alexander „Nick“ Faldo wurde am 18. Juli 1957 in Welwyn Garden City (England) geboren.</p>
<p>Der &#8220;kleine Nick&#8221; war sehr sportlich und interessierte sich für Sportarten, besonders glänzte er mit seinen Leistungen im Schwimmen. Später träumte er von einer Karriere als Radsportler...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicholas Alexander „Nick“ Faldo wurde am 18. Juli 1957 in Welwyn Garden City (England) geboren.</p>
<p>Der &#8220;kleine Nick&#8221; war sehr sportlich und interessierte sich für Sportarten, besonders glänzte er mit seinen Leistungen im Schwimmen. Später träumte er von einer Karriere als Radsportler. 1971, er war gerade dreizehn Jahre alt, wurder im Fernsehen auf Jack Nicklaus aufmerksam und beschloss, Golfer zu werden. Vier Jahre später gewann er die English Amateur Championship und die British Youth Championship.</p>
<p>1976 wurde er Pro und belegte bereits 1977 den 8. Platz in der Geldrangliste &#8220;European Tour Order of Merit&#8221; und qualifizierte sich als jüngster Spieler für den Ryder Cup. Bei den Majors blieb er zu diesem Zeitpunkt aber sieglos. Seine Stärken lagen im kurzen Spiel, die Länge seiner Schläge war eher gering.<br />
1985 begann er daher unter Mithilfe von David Leadbetter mit einer Umstellung seines Schwungs. 1987 trug diese Arbeit Früchte und Faldo gewann seinen ersten Major-Titel mit dem Sieg bei der Open Championship. Fortan war er war bis in die frühen 1990er die Nummer 1 im Golfsport.</p>
<p>Ab 1995 konzentrierte er sich auf die amerikanische PGA Tour, wo er gleichfalls große Erfolge feierte. 2008 zog er sich aus dem Golfsport zurück.</p>
<p>Daneben widmete sich Faldo der Entwicklung einer eigenen Golfmode-Marke und dem Design von Golfplätzen; seit 2006 ist er zudem für CBS als Golfanalyst tätig.</p>
<p>In die Golf Hall of Fame wurde er 1997 aufgenommen.</p>
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		<title>Ballesteros, Severiano Seve</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 11:15:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Golfspieler]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Severiano Seve Ballesteros wurde am 9. April 1957 in Pedreña (Kantabrien, Spanien) geboren. Er war der Sohn eines Landarbeiters, der in der Nähe eines Golfplatzes auf den Feldern arbeitete...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Severiano Seve Ballesteros wurde am 9. April 1957 in Pedreña (Kantabrien, Spanien) geboren. Er war der Sohn eines Landarbeiters, der in der Nähe eines Golfplatzes auf den Feldern arbeitete. Wohl davon inspiriert, kam zunächst sein älterer Bruder Manuel und durch diesen Severiano selbst zum Golfspiel - und dies bereits im Alter von sieben Jahren mit einem gekürzten Eisen 3. Bald wurde sein besonderes Talent erkannt und er durfte auf seinem Heimatplatz spielen.</p>
<p>Schon mit 17 Jahren wurde er Pro und erzielte schnelle Erfolge. So wurde er 1976 gemeinsam mit Jack Nicklaus zweiter auf der British Open. Er errang mehr als 70 Turniersiege, darunter drei Open Championships (1979, 1984, 1988) und zwei Masters Siege (1980, 1983). Er überzeugte mit einer individuellen Spielweise; seine besondere Stärke war das kurze Spiel.</p>
<p>2007 erklärte er aufgrund chronischer Rückenschmerzen seinen Rückzug von professionellen Turnieren. 2008 wurde ein Gehirntumor bei ihm diagnostiziert. Ballesteros betreibt eine eigene Website, auf der man sich auch über seinen Gesundheitszustand informieren kann: <a href="http://www.seveballesteros.com" target="_blank">www.seveballesteros.com</a>. Derzeit befindet er sich augenscheinlich auf dem Wege der Besserung.</p>
<p>1999 wurde er in die World Golf Hall of Fame aufgenommen, 2000 zum &quot;European Player of the Century&quot; gewählt. Er hat einen Ehren-Doktortitel der University of St Andrews und einen Stadtschlüssel von Augusta erhalten.</p>
<p>Zudem hat Ballesteros die &quot;Seve Trophy&quot; ins Leben gerufen, ein Match zwischen Großbritannien und Kontinentaleuropa. Daneben hat er viele Golfplätze entworfen oder überarbeitet.</p>
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		<title>Watson, Thomas Sturges</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 13:54:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Golfspieler]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Thomas Sturges Watson wurde am 4. September 1949 in Kansas City (Missouri) geboren. Schon als kleines Kind leitete ihn sein Vater zum Golfspielen an. </p>
<p>Seine Profikarriere begann er 1971, nachdem er an der Stanford University seinen Abschluss in Psychologie gemacht hatte...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Sturges Watson wurde am 4. September 1949 in Kansas City (Missouri) geboren. Schon als kleines Kind leitete ihn sein Vater zum Golfspielen an. </p>
<p>Seine Profikarriere begann er 1971, nachdem er an der Stanford University seinen Abschluss in Psychologie gemacht hatte. 1974 begann seine erfolgreichste Zeit auf der PGA Tour, die bis 1984 anhielt. Danach konnte Watson wegen anhaltender Putt-Probleme seine Form nicht mehr halten. Jedoch zählt er mit seinen acht Major Turniersiegen, davon allein fünfmal die British Open, zu den erfolgreichsten Spielern aller Zeiten.</p>
<p>Beim Ryder Cup stand Tom Watson viermal (3 Siege, 1 Remis) im Team der USA. 1993 war er Kapitän der siegreichen Mannschaft.</p>
<p>Seit 1999 spielt er auf der Champions Tour spielen und hat dort bislang fünf Major Titel errungen.</p>
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		<title>Trevino, Lee Buck</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 11:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Golfspieler]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Lee Buck Trevino wurde am 1. Dezember 1939 als Kind armer mexikanischer Einwanderer in Dallas (Texas) geboren.</p>
<p>Aufgewachsen ist er bei seiner Mutter und seinem Großvater, einem Totengräber. Seit seinem 5. Lebensjahr arbeitete er auf Baumwollfeldern und ging nur selten zur Schule...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lee Buck Trevino wurde am 1. Dezember 1939 als Kind armer mexikanischer Einwanderer in Dallas (Texas) geboren.</p>
<p>Aufgewachsen ist er bei seiner Mutter und seinem Großvater, einem Totengräber. Seit seinem 5. Lebensjahr arbeitete er auf Baumwollfeldern und ging nur selten zur Schule. Als ihm sein Onkel alte Golfbälle und einen rostigen Schläger schenkte, begeisterte er sich fürs Golfspiel und verbrachte jede freie Minute auf den angrenzenden Golfplätzen - bereits mit 8 Jahren war er als Caddy tätig. Täglich schlug Trevino mindestens 300 Bälle, sicher die Grundlage für seine Karriere. Mit 17 Jahren meldete er sich für vier Jahre zur US Marine, wo er viel Zeit mit Offizieren auf dem Golfplatz verbrachte.</p>
<p>1967 begann Lee Trevino auf der PGA Tour und wurde direkt zum &quot;Rookie of the Year&quot; gewählt. 1968 gewann er die US Open. Trotzdem stand er in der Kritik, da sein Schwung sehr verkrampft wirkte. Doch seine Erfolgkurve ging weiter steil nach oben. 1971 gewann er weitere zwei Majors und die Canadian Open. In den frühen 1970er Jahren Turniersieg um Turniersieg und war der schärfste Konkurrent von Jack Nicklaus.</p>
<p>1975 wurde er von einem Blitz getroffen, ein Rückenwirbel musste ihm deswegen entfernt werden. Trotzdem schaffte es Trevino immer noch, sich für ein weiteres Jahrzehnt in der Weltspitze zu halten, und gewann 1984, im Alter von 44 Jahren, erneut die PGA Championship, sein insgesamt sechstes Major.</p>
<p>Trevino gewann insgesamt 29 PGA Tour Events und siegte bei mehr als 20 anderen internationalen Turnieren. Auf der PGA Senior Tour holte er weitere 29 Siege, davon vier Senior Majors. Er spielte für die USA sechsmal im Ryder Cup und hat eine persönliche Matchbilanz von 17 Siegen bei 6 Remis und 7 Niederlagen.</p>
<p>Trevino hat zahlreiche Initiativen für US-Amerikanern mexikanischer Abstammung gegründet und wird oft als &quot;The Merry Mex&quot; und &quot;Supermex&quot;   <br />bezeichnet. </p>
<p>Bekannt ist er auch für seinen Humor: als er von einem Reporter gefragt wurde, was er machen würde, wenn noch ein Gewitter über dem Platz aufziehen würde antwortete er, dass er mit seinem Eisen Nr. 1 zum Himmel zeigen würde: &quot;because not even God can hit the 1 iron&quot;. Überliefert ist auch sein Ausspruch: &quot; Ich wurde vom Blitz getroffen und war vier Jahre beim Marine-Corp. Ich habe die ganze Welt bereits und war an jedem erdenklichen Ort. Es gibt nichts wovor ich mich fürchte, außer meiner Frau.&quot;</p>
<p>1981 wurde er in die World Golf Hall of Fame aufgenommen.</p>
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		<title>Player, Gary</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 07:52:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Gary Player wurde am 1. November 1935 in Johannesburg geboren. Für einen Profispieler sehr spät begann er erst mit 14 Jahren mit dem Golfspiel, verdiente aber mit 17 schon sein Geld mit professionellem Golfspiel. </p>
<p>1957, mit 22, stieg Player in die nordamerikanische PGA Tour ein...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gary Player wurde am 1. November 1935 in Johannesburg geboren. Für einen Profispieler sehr spät begann er erst mit 14 Jahren mit dem Golfspiel, verdiente aber mit 17 schon sein Geld mit professionellem Golfspiel. </p>
<p>1957, mit 22, stieg Player in die nordamerikanische PGA Tour ein. 1961 gewann er die Geldrangliste, insgesamt erreichte er 24 Siege. Von 1955 bis 1982 schaffte er in jedem Jahr mindestens einen internationalen Turniersieg.</p>
<p>Seit 1985 spielt Gary Player als Senior auch auf der Champions Tour, wo er bis 1990 immer unter den Top 10 der Geldrangliste war. Zusammen mit den 3 Senior British Open Titeln, die zur European Seniors Tour zählen, hat es Player auch im Seniorenbereich auf 9 Majors gebracht.</p>
<p>Aufgrund seiner immer schwarzen Kleidung ist sein Spitzname &quot;Black Knight&quot;. Gary Player ist immer noch als Golfplatz-Designer tätig und betreute weltweit bislang über 200 Projekte.</p>
<p>Player erhielt viele Auszeichnungen, darunter den Laureus Lifetime Achievement Award (2003) und die Auszeichnung als &quot;South African Sportsman of the Century&quot;. In die World Golf Hall of Fame wurde er 1974 aufgenommen.</p>
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		<title>Palmer, Arnold</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 08:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Golfspieler]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Arnold Palmer wurde am 10. September 1929 in Latrobe (Pennsylvania, USA) geboren. Durch seinen Vater, einem Prod und Green Keeper beim Latrobe Country Club, lernte er das Golfspiel schon sehr früh. Nachdem er 1954 die U.S. Amateur Championship gewann, entschied er sich für eine Pro-Laufbahn...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arnold Palmer wurde am 10. September 1929 in Latrobe (Pennsylvania, USA) geboren. Durch seinen Vater, einem Prod und Green Keeper beim Latrobe Country Club, lernte er das Golfspiel schon sehr früh. Nachdem er 1954 die U.S. Amateur Championship gewann, entschied er sich für eine Pro-Laufbahn. In seiner Ersten Saison 1955 gewann er schon die Canadian Open.</p>
<p>Seine besten Jahre auf der PGA Tour waren zwischen 1960 und 1963, als er innerhalb von vier Saisonen 29 Turniersiege verzeichnete. 1967 war er der erste Berufsgolfer, der die 1-Million-Dollar-Marke an Preisgeld überschritt.</p>
<p>Seinem herausragenden Charisma ist es auch zu verdanken, dass sich Golf seit den späten 50ern als beliebter Fernsehsport in den USA etablieren konnte. Für seine Ausstrahlung spricht auch seine große Fangemeinde, bekannt als &quot;Arnie&#8217;s Army&quot;, die ihn über Jahrzehnte von Turnier zu Turnier begleitete.</p>
<p>Auch als Palmer dann für die PGA Senior Tour, die heutige Champions Tour, spielte, konnte er mit seinem sympathische und offenem Auftreten zum Erfolg dieser Turnierserie wesentlich beitragen. Er gewann dort zehn Events, davon waren fünf Senior Majors. Erst 2006 zog er sich endgültig von professionellen Turnieren zurück.   <br />Palmer lebt heute nahe bei seinem Golfplatz, dem &quot;Arnold Palmer&#8217;s Bay Hill Country Club and Lodge&quot;, in Orlando (Florida).</p>
<p>In die World Golf Hall of Fame wurde er 1974 aufgenommen, daneben erhielt er viele Auszeichnungen, darunter die Freiheitsmedaille (2004), den Bob Jones Award (1971) und &quot;Sportsman of the year&quot; (1960).</p>
<p>Außerdem machte sich Palmer einen Namen als Golfplatzdesigner.</p>
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		<title>Nicklaus, Jack William</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 11:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Golfspieler]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Jack William Nicklaus wurde am 21. Januar 1940 in Columbus (Ohio, USA) geboren. Sein Spitzname ist &#8220;The Golden Bear&#8221;.</p>
<p>Mit dem Golfspiel begann der Sohn eines Apothekers mit 10 Jahren und zeigte schon bald sein außergewöhnliches Talent. Seine Profikarriere startete er 1962...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jack William Nicklaus wurde am 21. Januar 1940 in Columbus (Ohio, USA) geboren. Sein Spitzname ist &#8220;The Golden Bear&#8221;.</p>
<p>Mit dem Golfspiel begann der Sohn eines Apothekers mit 10 Jahren und zeigte schon bald sein außergewöhnliches Talent. Seine Profikarriere startete er 1962. Seine Leistung bei den großen Turnieren ist bis heute ungeschlagen: drei Players Championships, drei Open Championships (1966, 1970, 1978), vier US Opens (1962, 1967, 1972 und 1980), sechs Australian Opens (1964, 1968, 1971, 1975, 1976 und 1978), fünf PGA Championships (1963, 1971, 1973, 1975 und 1980) und sechs US Masters (1963, 1965-66, 1972, 1975 und 1986). Seit 1986 ist er der älteste Spieler (46) der jemals die Masters gewonnen hat. 1996 war Jack Nicklaus der erste Golfer in der Geschichte der PGA, der die Senior Tour (jetzt Champions Tour) vier Mal gewann. Er ist auch die einzige Person in der Geschichte der PGA, die alle großen Turniere der PGA Tour und der Senior Tour gewann.</p>
<p>Die Open 2005 waren sein letztes professionelles Golfturnier. Ihm zu Ehren wurde die Austragungsreihenfolge des Turniers geändert und fand auf dem Old Course in St. Andrews statt. Die Royal Bank of Scotland würdigte ihn zudem mit einem Sonderdruck der 5-Pfund-Note.</p>
<p>Jack Nicklaus verfügt über das ungewöhnliche Talent, sowohl einer der größten Putter aller Zeiten als auch einer der Golfer mit dem weitesten Schlag zu sein.</p>
<p>1974 war er unter den ersten Golfern, die in die gerade geschaffene World Golf Hall of Fame aufgenommen wurden, Sports Illustrated verlieh ihm 1978 den Preis für den Sportler des Jahres und 1980 bekam er von BBC Sports den Preis für die ausländische Sportpersönlichkeit des Jahres verliehen.</p>
<p>Zusammen mit seinen Söhnen führt Nicklaus heute die Jack Nicklaus Companies, die sich neben diversen Merchandising-Artikeln auf das Design von Golfplätzen konzentrieren.</p>
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